Den ersten Teil dieser Strecke kann man auch abkürzen, indem gleich von Anfang an auf der Landesstraße nach Waidisch geradelt wird. Taleinwärts geht`s weiter, entlang einer Klamm, bis nach einer deftigen Steigung (vor allem ab Mittag pralle Sonne!) das Hochtal von Zell Pfarre erreicht wird.
Imposant hebt sich das Kalkgestein des Koschutamassivs vom tiefblauen Himmel ab. Dieses Gebirge bildet auch Kärntens südliche Grenze zum Nachbarland Slowenien. Knapp 300 Höhenmeter sind jetzt noch zu bewältigen. Nun heißt es „ordentlich in die Pedale treten“. Endlich geschafft – die Schmankerln von Hüttenwirtin Hyazintha haben wir uns wirklich verdient. Über Zell Freibach und St. Margareten gelangen wir über den Drauradweg R1 wieder zu unserem Start- und Zielpunkt in Ferlach zurück.
Tipp: Ein erfrischendes Bad im kristallklaren Freibacher Stausee; oder ein kurzer Abstecher auf den Gupf, wo der wahrscheinlich schönste Ausblick auf das gesamte Rosental gegeben ist!
Quelle: Carnica-Rosental.at
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